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„Evangelisch in Sachsen“ – die neue Sendereihe im Regionalfernsehen

 

Ev. Medienverband in Sachsen lässt neues Magazin produzieren

 

Warum sucht eine Kirchgemeinde den Siebenschläfer? Wohin flattert der „Grüne Hahn“? Was tut ein Kurrendesänger? Was denken Hebammen über den Tod und Friedhofsverwalter über das Leben?

Diesen und vielen anderen Fragen geht das neue Magazin im Regionalfernsehen „Evangelisch in Sachsen“ nach und nimmt seine Zuschauer dabei mit zu außergewöhnlichen Plätzen. Das sind Kirchen, bekannte Sehenswürdigkeiten und auch Geheimtipps. Viele Sachsen haben ihr Lieblingsfleckchen oder kennen Orte, die ihnen viel im Leben bedeuten. Einige sind reich an Traditionen, andere stehen für Wandel und Aufbruch. Manche sind Symbole der Hoffnung. Die Sendung macht dort mit Menschen bekannt, deren Heimat zum einen Sachsen ist, und zum anderen ihr christlicher Glaube. Die daraus Zuversicht schöpfen und Kraft für ihr Leben. So entstehen Geschichten aus dem Alltag, die ganz und gar nicht alltäglich sind.

 

 

Am 31. März 2013 um 13.30 Uhr und 22.30 Uhr startete die Sendereihe im Regionalfernsehen

(Sachsen Fernsehen wird über die digitalen Kabelnetzbetreiber gesendet.)

 

1. Sendung: Aufbrüche und Anfänge 

Aufbruch und Neuanfang – dafür stehen der Frühling genauso wie das Osterfest. Auch im Alltag heißt es immer wieder anzufangen: Eine neue Beziehung, ein neuer Arbeitsplatz, das erste Kind, aber auch ein neuer Tag, ein neues Projekt. Ist die Heirat ein Aufbruch ins gemeinsame Leben oder eher die Krönung? Wie stehen Hebammen dem neuen Erdenbewohner und seinen Eltern zur Seite? Kann Sterben auch ein Anfang sein?

„Jedem Anfangt wohnt ein Zauber inne“ heißt es bei Hermann Hesse. Die Sendung „Evangelisch in Sachsen“ geht dem auf die Spur.

 

 

 

 

Während der Dreharbeiten zur ersten Sendung von "Evangelisch in Sachsen", Moderatorin Mira Körlin und Pfarrer Karl-Heinz Kluge im Gespräch                                                                                        

Foto: Stephan Brenner

 

 

Für die erste Sendung wurde auch im Diakonissenkrankenhaus in Dresden gedreht. Moderatorin Mira Körlin (r.) mit der Hebamme Petra Rosenow (l.) und der Mutter des kleinen Samuel

Foto: Gesa Henke

 

2. Sendung: "Alles Bio - oder was?" (Sonntag, 28. April 2013, 13.30/22.30 Uhr) 

Der biblische Aufruf „Macht euch die Erde untertan“ einerseits und die Bewahrung der Schöpfung andererseits – wie geht das zusammen? Das fragt das Magazin „Evangelisch in Sachsen“ und kommt dazu u. a. ins Gespräch mit Heiko Reinhold, Referent für Umwelt und landwirtschaftliche Entwicklung am Evangelischen Zentrum Ländlicher Raum/Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis. Vorgestellt wird außerdem der junge Bio-Bauer und Christ Bernd Probst. Gemeinsam mit seinem Vater betreibt er im Westen Dresdens seit 20 Jahren nachhaltige Land- und Viehwirtschaft – zunehmend auch mit wirtschaftlichem Erfolg. Die Kirchgemeinde Dresden-Briesnitz tut viel für den Naturschutz vor Ort.
Das Magazin begleitet deshalb große und kleine Naturschützer bei einer ihrer vielfältigen Aktionen im Dresdner Zschonergrund.

 

 

Bio-Bauer Bernd Probst beim Interview zu den Dreharbeiten der 2. Sendung 

Foto: Mira Körlin

 

 

3. Sendung: "Jauchzet, frohlocket - Zu Gast beim Musikfest in Chemnitz" (Sonntag, 26. Mai 2013, 13.30/22.30 Uhr)

   

 

 

Dreharbeiten zur dritten Sendung von "Evangelisch in Sachsen", Moderatorin Mira Körlin im Gespräch.

 

 

 

 

4. Sendung: "Von Heimat und Beheimatung - Begleitung in der Fremde" (Sonntag, 14. Juli bis 1. September 2013, 13.30/22.30 Uhr)

In der nächsten Sendung geht es um Beheimatung, Beherbergung, Begleitung in der Fremde. Vorgestellt wird u. a. der Naomi e. V. in Leipzig, der Flüchtlinge und Migranten begleitet, sowie die Flughafenseelsorge am Leipziger Flughafen.

 

Dreharbeiten zur vierten Sendung von "Evangelisch in Sachsen"

Fotos: Mira Körlin

 

 

5. Sendung: "Inklusion" (Sonntag, 8. September bis 27. Oktober 2013, 13.30/22.30 Uhr)

Am 8.9.2013 gibt es die 5. Sendung zum Thema Inklusion: Sehen und gesehen werden. Wir stellen das Taubblindenheim "Storchennest" in Radeberg und den Missionshof Lieske vor. Zudem haben wir eine Mutter einer an Down-Syndrom erkankten Tochter im Interview.

Es geht um Menschen, die mit körperlichen Einschränkungen leben müssen und Engagierte, die sich für die Belange Behinderter einsetzen. Deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wird oft erschwert. Den Alltag zu organisieren ist ein Kraftakt. Trotzdem erfahren sie und ihre Helfer Stärkung durch ihren christlichen Glauben.

 

 

Im Taubblindenheim "Storchennest" in Radeberg - Dreharbeiten zur 5. Folge, die jeden Sonntag ab 8. September 2013 läuft, 13.30 und 22.30 Uhr im sächsischen Regionalfernsehen oder im Internet.

 

 

 

SENDETERMIN DER 6. SENDUNG: ab 10. November 2013, jeden Sonntag, 13.30 und 22.30 Uhr!

 

Alles hat seine Zeit“, so heißt es in der Bibel. Die nächste Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“ geht dem nach und fragt u. a. nach der Bedeutung des Kirchenjahres oder warum Menschen regelmäßige Einkehr- und Auszeiten brauchen. Vorgestellt wird Familie Melzer, die auf dem Turm der Annaberger Annenkirche wohnt und die Gemeinde Schmannewitz-Bucha, deren Glockengeläut den Tag und wichtige Lebensstationen der Menschen dort begleitet.

 

 

 

 

 

Zum Thema "Alles hat seine Zeit" besuchte die Redaktion unter anderem die Türmerfamilie in der St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz. Zu sehen ab 10. November 2013, 13.30 und 22.30 Uhr im sächsischen Regionalfernsehen oder im Internet.

 

 

Zweite Folge 2014: "Leiden und Leidenschaft - die Passionszeit"

Die Fastenzeit bereitet Christen im Kirchenjahr auf das Osterfest vor. Aber was bedeutet diese Zeit für uns? Wie setzten sich einzelne Menschen damit auseinander und was nehmen sie aus dieser Zeit für ihr Alltagsleben mit? Diese Fragen beantwortet die aktuelle Ausgabe von „Evangelisch in Sachsen“. Außerdem berichten wir aus der Gemeinde Frauenhain, die jedes Jahr mit ihrem Passionsspiel hunderte Menschen in die örtliche Kirche lockt. Im Interview berichtet uns Sabine Schmerschneider, welche besonderen Angebote die Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen in dieser Zeit hat.

 

 

Passionsspiel in Gröditz

Foto: Gemeinde Gröditz/Frauenhain

 

 

Dritte Folge im Jahr 2014: "Unterwegs sein - Vom Pilgern und Suchen"

In den vergangenen Jahren haben viele Menschen das Pilgern für sich entdeckt. In Sachsen gibt es mit dem Ökumenischen Pilgerweg und dem Sächsischen Jakobsweg zwei prominente Routen. Das aktuelle Magazin „Evangelisch in Sachsen“ zeigt Menschen, die sich dort auf den Weg gemacht haben. Porträtiert wird auch der Zirkus Circus Bodolino Bombastico: Er zieht durch die Lande und erarbeitet Programme gemeinsam mit behinderten und nichtbehinderten Darstellern.

 

In der Stempelstelle des Sächsischen Jakobsweges

Foto: Mira Körlin

Bei Bibel-TV wird diese Folge zu folgenden Sendezeiten ausgestrahlt: 

Mo., 23. Juni 0:45 Uhr

Mi., 25. Juni 9:45 Uhr

Do., 26. Juni 17:15 Uhr

Mo., 30.6. 0:45 Uhr

 

Bei Bibel-TV sind auch alte Folgen zu sehen: jeweils Donnerstag um 17:15 Uhr, Wiederholungen gibt es von Sonntag auf Montag um 0:45 und mittwochs um 9:45 Uhr. 

 

 

Vierte Folge im Jahr 2014: "Hier stehe ich!"

Die aktuelle Ausgabe „Evangelisch in Sachsen“ steht ganz unter dem Motto „Hier stehe ich!“. Was bedeutet es für Christen, für ihren Glauben einzustehen? Wir haben uns Ende Juni auf dem, ebenfalls unter diesem Motto gehaltenen, Landeskirchentag in Leipzig umgehört, wofür Christen mit ihrem Glauben einstehen. In der Oberlausitz haben wir nachgefragt, welche Aufgaben und Verantwortung ein Kirchenvorsteher hat. Zudem stellen wir Ihnen die Arbeit der Evangelischen Akademie Meißen vor.

 

 

Beim Dreh in Olbersdorf

Foto: Karola Richter

 

Fünfte Folge im Jahr 2014: "Buch der Bücher"

Die aktuelle Sendung „Evangelisch in Sachsen“ dreht sich um das „Buch der Bücher“ – die Bibel. Ist die Heilige Schrift – von Menschen aufgeschrieben - wirklich Gottes Wort? Pfarrerinnen und Pfarrern dient sie Woche für Woche als Arbeitsmittel. Aber wie sind die Jahrtausende alten Texte heute zu verstehen? Moderatorin Mira Körlin besuchte zudem die Sächsische Hauptbibelgesellschaft, die sich seit 200 Jahren um die Verbreitung und das Verständnis von Altem und Neuem Testament bemüht.

 

Dreharbeiten im Sächsischen Bibelhaus in Dresden

Foto: Mira Körlin

 

 

Moderatorin Mira Körlin im Gespräch mit Pfarrer Dr. Christof Herbst

Foto: Karola Richter

 

 

Folge vom November (6/2014): "Mauern überwinden"

25 Jahre Mauerfall waren für das Redaktionsteam von „Evangelisch in Sachsen“ Ausgangspunkt, um sich Mauern zwischen Staaten oder auch in Köpfen zu widmen. Vorgestellt werden Leute und Initiativen, die halfen, solche Mauern zum Wanken oder gar Einstürzen zu bringen. Im Fokus liegt dabei auch der Psalm 18,30, in dem es heißt: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Im Gespräch ist die Moderatorin Mira Körlin mit Thomas Küttler, der durch sein beherztes Auftreten bei der ersten Plauener Großdemonstration am 7. Oktober 1989 für einen weitgehend friedlichen Ausgang der Kundgebung sorgte. Er formierte die Plauener “Gruppe der 20” und leitete von Dezember 1989 bis März 1990 den Plauener Runden Tisch. Zudem wird die Interreligiöse Stadtrundfahrt in Chemnitz begleitet, bei der die Teilnehmer Einblicke in verschiedene Gotteshäuser bekommen.

 

Foto: Carola Olbricht

 

Folge vom Januar 2015 (1/2015): "In der Fremde"

In der Januar-Ausgabe ab 25.1.2015 nähern wir uns dem aktuellen Thema Asyl/Kirchenasyl/Flüchtlingspatenschaften:

 

Ganz Deutschland ist in diesen Monaten gefordert, humanitäre Hilfe an Flüchtlingen zu leisten. Auch in der Bibel stehen dazu klare Aussagen, wie z. B. diese: „Ich bin Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.“ (Matthäus 25,35ff) „Evangelisch in Sachsen“ hat deshalb zwei Kirchgemeinden besucht: An der Zwickauer Lutherkirche ist die Arbeit mit Migranten integraler Bestandteil der Gemeindekonzeption. In Dresden-Löbtau hat sich die Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung mit anderen Partnern zusammengetan, um Asylsuchende willkommen zu heißen. Zu diesem Thema interviewt wurde Albrecht Engelmann, Ausländerbeauftragter der sächsischen Landeskirche.

 

 

Das Redaktionsteam im Gespräch

Foto: Mira Körlin

 

 

Mira Körlin im Interview mit Albrecht Engelmann 

Foto: Karola Richter

Sendung vom 29. März 2015 (2/2015): "Evangelische Bildung"

Bereits zur Zeit Martin Luthers und seinen Weggefährten war Bildung ein wichtiges Thema. Die Schulzeit und die damit gewonnene Bildung prägt uns wie kaum ein anderer Lebensabschnitt. Das Team von "Evangelisch in Sachsen" sprach mit Volker Schmidt von der Evangelischen Schulstiftung zum Thema "Evangelische Bildung" und besuchte den evangelischen Kindergarten in Niedergräfenhain bei Geithain.

 

Klicken Sie auf das Bild, um die Folge "Evangelische Bildung" anzusehen.

 

 

 

 

Neue Sendung vom Mai 2015 (3/2015): "Das evangelische Pfarrhaus"

Wie lebt es sich als Pfarrer oder Pfarrerin in einem Pfarrhaus? Wie muss man sich das Pfarrhaus in der Zeit Martin Luthers vorstellen? Und was nehmen bekannte Pfarrerskinder aus ihrer Zeit im Pfarrhaus mit?
Die aktuelle Sendung "Evangelisch in Sachsen" besuchte die Ausstellung „Leben nach Luther – Eine Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses“ in der Dresdner Dreikönigskirche und sprach mit dem Hisrtoriker Dr. Stefan Dornheim. Außerdem besuchen Moderatorin Mira Körlin und ihr Team den Liedermacher Gerhard Schöne und die älteste Tochter des verstorbenen Pfarrers Christian Führer, Katharina Köhler.

 

Klicken Sie hier oder auf das Bild, um sich die aktuelle Folge "Evangelisch in Sachsen" anzusehen.

 

 

 

Sendung vom Juli 2015 (4/2015): "Gottesdienst" 

Das Team um Moderatorin Mira Körlin beschäftigt sich in dieser Folge mit dem Thema Gottesdienst. Für viele Menschen ist der Gottesdienst das Bindeglied zwischen Kirche und Glauben, aber was genau wird jeden Sonntag in den Kirchen gefeiert? Wer dient im Gottesdienst wem – die Menschen Gott oder Gott den Menschen? „Evangelisch in Sachsen“ geht diesen Fragen nach und begleitet Tobias Lochmann, Küster der Dresdner Frauenkirche, bei der Arbeit. Thilo Daniel, Direktor der Dresdner Diakonissenanstalt, beantwortet Fragen zu Liturgie und Inhalt des Gottesdienstes. Außerdem ist das Team bei einem Bikergottesdienst in Zwickau zu Gast.

 

Hier die Folge direkt ansehen!
 

 

 

 

Folge 5/2015: Älter werden

„Das Alter ist ein langer Zeitraum. Wir reden über durchschnittlich 30 Jahre des Altwerdens und Altseins. So unterschiedlich sind dann auch die Anforderungen,“ sagt Susanne Schmitt, Mitarbeiterin für Altenarbeit an der Dresdner Johanneskirchgemeinde. Im Gespräch mit Moderatorin Mira Körlin erzählt sie, welchen Schatz Kirche und Kirchgemeinden für ältere Menschen bereit halten. Das Team von „Evangelisch in Sachsen“ besuchte zudem ein Mehrgenerationenhaus in Dresden-Coschütz und zeigt, wie in einem Kindergarten im Leipziger Norden Alt und Jung voneinander profitieren.

 

Folge 6/2015: Von Krippen und Plätzchen

Die aktuelle Ausgabe des Fernsehmagazins „Evangelisch in Sachsen“ beleuchtet die Krippenspieltradition zwischen klassischer Weihnachtsgeschichte und aktuellen Fragen. Zudem erzählen Besucher des Leipziger Weihnachtsmarktes, was ihnen Josef, Maria und Jesu Geburt im Stall heute noch bedeuten. Daneben begleitet das Kamerateam in der Chemnitzer Trinitatisgemeinde Christen und Flüchtlinge beim gemeinsamen Plätzchenbacken.

 

Folge 1/2016

Interview mit Landesbischof Dr. Carsten Rentzing

Fünf Monate nach der Einführung von Sachsens Landesbischof Carsten Rentzing zieht das Magazin „Evangelisch in Sachsen“ eine erste Bilanz: Mira Körlin und René Falkner blicken mit dem langjährigen Markneukirchener Pfarrer auf seine spannende Wahl zurück. Sie befragen Rentzing, was ein Bischof tut und welche Ziele er selbst hat. Welche Aufgaben hat die Kirche, wenn nur ein Viertel der Gesellschaft konfessionell gebunden ist? Auch die Rolle der Kirche im Hinblick auf Flüchtlinge und Rentzings konservatives theologisches Profil werden hinterfragt.

 

Aufgrund der längeren Sendezeit von 25 Minuten wird diese Folge von "Evangelisch in Sachsen" bei Bibel-TV zu anderen Zeiten zu sehen sein:

 

Montag, 1.2.16 um 15:00h

Mittwoch, 3.2.16 um 09:30h

 

Die anderen Zeiten bleiben unverändert: täglich 13.30 und sonntags auch 22.30 Uhr bei Chemnitz Fernsehen.

 

 

 Moderatorin Mira Körlin und René Falkner im Interview mit dem Landesbischof 

Foto: Karola Richter

 

Folge 2/2016: "Für die Seele sorgen"

"Für die Seele sorgen" - Mit Seelsorge beschäftigt sich die neue Sendung des Fernsehmagazins „Evangelisch in Sachsen“. Am Ostersonntag, 27. März, ist die Folge erstmalig im Sachsen Fernsehen zu sehen.

 

Seelsorge heißt: für die Seele sorgen. Das übernehmen tagtäglich Pfarrerinnen und Pfarrer in sächsischen Krankenhäusern. Denn für die körperliche Heilung braucht es auch geistige und geistliche Begleitung. „Evangelisch in Sachsen“ spricht darüber mit Anette Bärisch, Krankenhausseelsorgerin in Bautzen und Bischofswerda. Das Magazin begleitet die Leipziger Klinikclowns, die schwer kranken Kindern auf Station fröhliche Momente bescheren. Außerdem werden die Grünen Damen vorgestellt, die als gute Seelen Patienten im Krankenhausalltag begleiten.

 

Folge 3/2016: „Wenn man die Posaune bläst, so höret!“

Aus Anlass des 2. Deutschen Evangelischen Posaunentags stellt „Evangelisch in Sachsen“ kleine und große Blechbläser vor. Zudem begleitet das Magazin mit Jörg-Michael Schlegel den Cheforganisator des weltweit größten Posaunenbläsertreffens. Schließlich geht es um die Ausstellung „Vom Chor Posaunen zum Posaunenchor in Eibau. Sie erzählt anhand historischer Instrumente von der Jahrhunderte alten Tradition der Blechbläser in den evangelischen Kirchgemeinden der Lausitz.

 

Folge 4/2016: „Glaube unterwegs“

Ob beim Wandern oder am Meer – auch im Urlaub besuchen viele Menschen die Kirche. Manchmal ist erst dort überhaupt Zeit, sich über wichtige Fragen im Leben Gedanken zu machen. Dabei unterstützen dann Menschen wie der Chemnitzer Pfarrer Christoph Magirius. Er ist als Urlaubsseelsorger während der Sommermonate immer unterwegs. Über seine Erlebnisse spricht er mit Moderatorin Mira Körlin. Die Redaktion ist außerdem zu Gast im Elbsandsteingebirge und besucht die Radfahrerkirche Wehlen. Vorgestellt wird zudem die Jakobikirche in Wilsdruff. Sie ist Autobahn- und Pilgerkirche zugleich.    

 

Foto: Inkowik

 

Folge 5/2016 seit 25. September: "Kirchenräume"

Jedes Kirchengebäude ist geprägt von der Zeit, in der es entstand. „Evangelisch in Sachsen“ stellt die sogenannten Bartningschen Notkirchen vor, die der Architekt Otto Bartning nach dem Zweiten Weltkrieg für Deutschland und auch Sachsen konzipierte.  

Das Ökumenische Seelsorgezentrum am Dresdner Uniklinikum ist ein modernes Haus. Patienten wie auch das Krankenhauspersonal finden dort Raum für ihre Gedanken und Gebete.

Am Kirchbauverein „Rettet St. Aegidien“ in Oschatz zeigt das Magazin, wie eine Kirche Menschen bewegt und stärkt, sich für das Wahrzeichen im Ort einzusetzen. Die Arbeit des Vereins war beispielgebend für viele andere Fördervereine beispielsweise in Torgau, Eilenburg, Lausa oder Leuben.

   

Foto: C. Olbricht

Folge 6/2016:

„Kirche in der Zivilgesellschaft“ 

 

In der neuen Ausgabe ab 27. November widmet sich „Evangelisch in Sachsen“ der Kirche als zivilgesellschaftlicher Akteur. Kirche und Gesellschaft haben viele Schnittstellen, die nicht wegzudenken sind: In Leipzig erstellten die Kirchgemeinden dank ihrer Gemeindemitglieder sowie vieler Freunde und Helfer verschiedener Religionen für ihre Stadt in der Adventszeit 2015 ein ganz besonderes Geschenk.

Und ein Geschenk ist für die Mitarbeiter von Krisenintervention, Einsatzkräften bei Polizei, Technischem Hilfswerk, Rettungsdiensten u.a. auch das Vertrauen auf und der Rückhalt von Gott. Wie sich religiöse Ansätze mit weltlicher menschlicher Hilfeleistung ergänzen, erzählt Polizeipfarrer Christian Mendt anlässlich des 8. Blaulichtgottesdienstes in Dresden. Was die AG Kirche für Demokratie und Menschenrechte macht und wie sie entstand, berichtet der ehemalige Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung und Initiator der AG, Karl-Heinz Maischner, im Gespräch mit Mira Körlin.

 

 

Vertreter der Stadt Leipzig und der Kirche präsentieren stolz die von Bürgern geschriebene Bibel.

 

 

 

Karl-Heinz Maischner beantwortet im Gespräch mit Mira Körlin Fragen zur AG Kirche für Demokratie. Was diese AG macht und wie sie entstand, sehen Sie ab 27. November im Sachsen Fernsehen. Fotos: Karola Richter

 

 

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Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das Bild!

Gestaltung: Fruehbeetgrafik

 

Publikumspreis des Evangelischen Medienpreises 2013

Jeder konnte online seinen Favoriten wählen!

 

Einrichtungen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens (EVLKS) bewarben sich mit ihrer Internetseite um den Evangelischen Medienpreis 2013, der von einer Jury aus Publizisten und Kirchenvertretern vergeben wurde.

Erstmals konnten aber auch die Internetbenutzer ihren Sieger küren. Jeder hatte drei Stimmen, die er einer Internetseite gab oder auf mehrere Teilnehmer aufteilte. Aufgerufen waren nicht nur die Gemeindeglieder der Teilnehmer, sondern alle. Zudem zeigt die Übersicht der Teilnehmer die kreative Bandbreite bei der Gestaltung von kirchlichen Internetseiten. Und so findet der eine oder andere noch eine Idee für die eigene Homepage.

Schon zum dritten Mal initiierte der Evangelische Medienverband in Sachsen e. V. (EMV) einen Preis für gelungene kirchliche Öffentlichkeitsarbeit. In den Jahren 2006 und 2009 wurden die besten Gemeindebriefe gesucht. Der nächste Medienpreis wird 2015 vergeben.

 

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Jetzt teilnehmen! 

 

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. sucht für den Medienpreis 2013 die beste Internetseite einer Kirchgemeinde/ eines Kirchspiels oder einer diakonischen Einrichtung in Sachsen. Bis zum 31. Januar 2013 können sich Kirchgemeinden bewerben und ihre Internetseite ins Rennen schicken. Das kann die Homepage einer einzelnen Kirchgemeinde sein oder eines ganzen Kirchenbezirks. Einzige Bedingung ist, dass Ihre Gemeinde/ Einrichtung zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens (EVLKS) gehört.

Wenn Sie uns bis Ende Januar das Formular ausfüllen oder eine formlose E-Mail schicken, kommt Ihre Internetseite in die Bewertung. Die Jury wird im Zeitraum vom 15. Februar bis 15. März 2013 die Seiten begutachten, sodass Sie bis dahin Zeit haben, Ihre Homepage auf den neuesten Stand zu bringen und noch Fotos einzufügen. Kriterien für die Jury sind vor allem Aktualität, Übersichtlichkeit, Informativität, Nutzerfreundlichkeit (Schriftgrößen, Druckversionen) Wiedererkennbarkeit (Corporate Design) und ganz besonders Kreativität. Für eine außerordentlich gelungene interaktive Seite vergibt die Jury aus Publizisten und Kirchenvertretern einen Sonderpreis.

 

NEU: Zusätzlich gibt es einen Publikumspreis!

 

Erstmals können aber auch die Internetbenutzer ihren Sieger küren. Ab dem 15. Februar 2013 wird es an dieser Stelle eine Übersicht und den Link zu den Internetseiten der Teilnehmer geben. Mit dem Formular kann der persönliche Favorit gewählt werden.

Schon zum dritten Mal initiiert der Evangelische Medienverband einen Preis für gelungene kirchliche Öffentlichkeitsarbeit. In den Jahren 2006 und 2009 wurden die besten Gemeindebriefe gesucht.

Im April 2013 werden die Gewinner ausgezeichnet. Der Sieger kann sich auf einen Tagesausflug mit dem Bus für 45 Teilnehmer in die Lutherstadt Wittenberg freuen. Die Gruppe wird dort von fachkundigen Führern begleitet. Aber auch der 2. Preis bietet einen Höhepunkt: An einem Tag der Wahl besucht das Bibelmobil die Preisträger und begleitet ein Gemeindefest oder ein Jubiläum. Für ein strahlendes Leuchten in der Advents- und Weihnachtszeit sorgt der 3. Preis, ein Herrnhuter Stern für den Außenbereich (130 Zentimeter Durchmesser). Der Gewinner der interaktivsten Internetseite bekommt eine Anzeige in der Kirchenzeitung DER SONNTAG und kann auf einer Viertelseite (282 x 102 mm oder 139 x 203 mm) einen Tag der offenen Tür, ein Gemeindefest oder eine Publikation ankündigen.

Ein Büchergutschein der Evangelischen Verlagsanstalt über 150 € wartet auf den Sieger des Publikumspreises.

 

Den Flyer zum Medienpreis können Sie hier herunterladen oder bei uns bestellen (bitte Stückzahl angeben).

 

Wir bedanken uns bei unseren Unterstützern:

 

 

Wenn Sie Fragen haben, weitere Informationen wünschen oder es zu technischen Problemen kommt, wenden Sie sich an uns:

Evangelischer Medienverband in Sachsen e. V.

Dr. Cornelia Weinreich

- Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit -

Blumenstraße 76

04155 Leipzig 

 

 

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Werkstätten Öffentlichkeitsarbeit für Haupt- und Ehrenamtliche mit Zertifikat

Öffentlichkeitsarbeit braucht eine bewusste Haltung und solides Handwerk. So vermitteln die Werkstätten Öffentlichkeitsarbeit beides: theoretische Grundlagen und Praxisorientierung durch konkrete Gemeindevorhaben, die die Teilnehmenden selber einbringen.

 

Hilmar Gattwinkel leitet die Werkstatt Öffentlichkeitsarbeit. Im Kurs "Sichtbar und inszeniert" am 31. August und 1. September 2012 wurde eine gute Plakat- und Schaukastengestaltung thematisiert.

Foto: Weinreich

  

 

Lokal und weltweit – Werkstatt Internet (23. und 24. November 2012)

Viele Gemeinden sind schon »online«, einige überlegen noch. In der Werkstatt geht es um die Schritte hin zu einem stimmigen Konzept der Website.

 

Informationen und Anmeldung:

Pro Werkstatt anderthalb Tage (Freitag bis Samstag)

Teilnahmekosten: 60 Euro pro Werkstatt

Kursort: Evangelisches Medienhaus, Blumenstraße 76, 04155 Leipzig

Zertifikat: Basiswerkstatt plus vier weitere Werkstätten (Reihenfolge beliebig)

Referent: Hilmar Gattwinkel (Pfarrer, Kommunikationswirt und systemischer Berater)

 

Ev. Medienverband in Sachsen e. V.

Katharina Pachera

Blumenstraße 76

04155 Leipzig

E-Mail: pachera@emh-leipzig.de

Tel.: (0341) 71141 - 10 | Fax: (0341) 71141 - 30

 

 

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Der EMV beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland

Ein Beispiel für den gemeinsamen Dialog mit Journalisten und Multiplikatoren ist das Mitwirken des EMV beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig. Am 7. Mai 2012 nahm Landesbischof Jochen Bohl als Gast an der Podiumsdiskussion "Schlagzeilen ohne Atempause - Ethik und Medien" teil:

 

Bei der Podiumsdiskussion "Schlagzeilen ohne Atempause - Ethik und Medien" nahmen Landesbischof Jochen Bohl, Peter Limbourg, Hans Müller-Jahns, Oberkirchenrat Albrecht Steinhäuser (v.l.) sowie Prof. Dr. Günther von Lojewski (nicht im Bild) teil. Es moderierte Patrik Schwarz (Mitte).

Foto: Armin H. Kühne

 

 

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7. Mai 2012

Jahresmitgliederversammlung des Evangelischen Medienverbands in Sachsen

LEIPZIG - Der Evangelische Medienverband in Sachsen hat auf seiner Jahresmitgliederversammlung am 7. Mai 2012 in Leipzig die Entwicklung der Kirchenzeitung gewürdigt. „DER SONNTAG“ hat zuletzt leicht an Auflage gewinnen können und seit April 2012 unter dem neuen Redaktionsleiter Andreas Roth inhaltlich ein klareres sächsisches Profil erhalten. Dieser Weg solle fortgesetzt werden, so der Verband, der Herausgeber der Wochenzeitung für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens ist. 

Auf der Jahresversammlung wurde zudem der Leipziger Superintendent Martin Henker in den Vorstand gewählt. Er folgt auf Superintendent Johannes Jenichen, der sein Vorstandsamt zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch abgegeben hatte, um sich intensiv der Fusion des neuen Kirchenbezirks Glauchau-Rochlitz zu widmen.

Bereits im Herbst 2011 war die Dresdner Kommunikationswissenschaftlerin und Theologin Mira Körlin in den Vorstand des Medienverbands berufen worden. Körlin vertritt seit 2012 die Evangelischen Kirchen in Sachsen in der Versammlung der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien und folgte damit auf die frühere Geschäftsführerin des Evangelischen Medienverbands in Sachsen, Pfarrerin Karin Bertheau. Die Geschäftsführung des Medienverbands wird seit 2011 von der Evangelisches Medienhaus GmbH unter Geschäftsführer Sebastian Knöfel in Leipzig besorgt.

Der Evangelische Medienverband in Sachsen fördert durch geeignete Arbeitsformen kirchlicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit den Beitrag der Kirche zur gesellschaftlichen Entwicklung und Orientierung der Menschen und ist Herausgeber der 1946 gegründeten Kirchenzeitung "DER SONNTAG". Dem Verband gehören Kirchenbezirke, Werke und Einzelpersonen der rund 760.000 Menschen umfassenden Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens an. Vorsitzender ist Oberlandeskirchenrat Dietrich Bauer, der seit 2012 die Landeskirche auch im MDR-Rundfunkrat vertritt.

 

Kontakt:

Evangelischer Medienverband in Sachsen e. V.

Blumenstraße 76, 04155 Leipzig, Tel. 0341-71141-0, Fax 0341-71141-30

 

 

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24. Juni 2011

Evangelischer Medienverband in Sachsen: Dresdner Kirchentag ein medialer Erfolg

Neuer Vorstand gewählt – Vorsitzender OLKR Dietrich Bauer bestätigt
 

LEIPZIG - Der Evangelische Medienverband in Sachsen hat den 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag Anfang Juni 2011 in Dresden als großen Erfolg gewertet. Mit ihrer umfassenden und kritischen Berichterstattung, Sondersendungen und Zeitungsbeilagen hätten die privaten und öffentlich-rechtlichen Medien ein lebendiges Bild von Kirche in der Mitte der Gesellschaft vermittelt und zugleich die Aufmerksamkeit auf die Verhältnisse in Sachsen gelenkt.

In diese Erfolgsgeschichte reihten sich auch die Sonderausgaben der evangelischen Wochenzeitung „Der Sonntag“ ein. Sie wird vom Evangelischen Medienverband in Sachsen herausgegeben und erschien während des Kirchentags mit einer täglichen Sonderausgabe von je 50.000 Exemplaren, die in Dresden verteilt wurden.

Der Evangelische Medienverband in Sachsen hat am 22. Juni 2011 auch einen neuen Vorstand gewählt. Neben Oberlandeskirchenrat Dietrich Bauer und Oberkirchenrat Werner Scheibe (Diakonie Sachsen) bestimmte die Mitgliederversammlung den Rochlitzer Superintendenten Johannes Jenichen, den Zwickauer Pfarrer Frank Manneschmidt und den Leipziger Kommunikationswissenschaftler Leonhardt Krause für die kommenden vier Jahre zu Mitgliedern des Vorstands. Die Mitglieder dankten Pfarrer i.R. Thomas Müller aus Leipzig für die bisherige Mitarbeit im Vorstand.

Als Vorsitzender wurde Dietrich Bauer bestätigt. „Der Evangelische Medienverband in Sachsen wird auch in Zukunft durch geeignete Arbeitsformen kirchlicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit den Beitrag der Kirche zur gesellschaftlichen Entwicklung und Orientierung der Menschen fördern und wahrnehmen“, erklärte Bauer nach der Wahl in den Räumen der sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Dazu solle das Kursangebot im integrierten Bildungskonzept Öffentlichkeitsarbeit für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der evangelischen Landeskirche sowie ihrer Kirchgemeinden, Dienste, Werke und Einrichtungen fortgeführt und die medienpolitische Kommunikation gestärkt werden.

Dem Evangelischen Medienverband in Sachsen gehören Kirchenbezirke, Werke und Einzelpersonen der rund 770.000 Menschen umfassenden Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens an.

 

Evangelischer Medienverband in Sachsen e.V.
post@emv-sachsen.de