Sendungen aus dem Jahr 2026

September 2026 – Was am Ende wichtig ist
Was bleibt bewegt, heißt eine Kampagne der Landeskirche zur Friedhofskultur – auch wir haben uns damit beschäftigt, was am Ende des Lebens wichtig ist und wie rund um den Tod Menschen andere Menschen begleiten. Von den letzten Wünschen bis hin zur Trauer, manchmal noch Jahre nach einem Todesfall. Wir sprachen mit Judith Schlegel, die in einem christlichen Hospiz in Leipzig Menschen pflegt und begleitet. Pfarrer Johannes Möller hat uns Fragen rund um die Bestattung beantwortet und wir haben zwei Trauerbegleiterinnen besucht, die bereits seit 15 Jahren in Markkleeberg einen Gesprächskreis für Trauernde gestalten.
August 2026 – Wo Kirche kreativ wird

Wie wird sich Kirche in Zukunft entwickeln? Und wie erreicht sie Menschen? Während der klassische Gottesdienst kaum neue Kirchenmitglieder generiert, existieren schon zahlreiche Formate, die Menschen mit Kirche ins Gespräch bringen. Über missionarische Aufbrüche von Seelsorge bis Gemeindegründung spricht Moderatorin Maxi Konang mit Roland Kutsche von „Kirche die weitergeht“. Besucht haben wir auch die Wohnzimmerkirche in Philippus Leipzig, die jeden einlädt, bei guter Musik und Impulsen ins Gespräch zu kommen. Kirchliche Angebote werden auch im Kurort Oybin gut angenommen. Pfarrerin Barbara Herbig erzählt uns dort, wie Touristen die Angebote der Kirchgemeinde im Zittauer Gebirge nutzen und was sie sich darüber hinaus wünscht.

April 2026 – Es singt und klingt

Es singt und klingt in Sachsens Kirchen und Gemeinden: Frische Pop-Klänge, jazzige Trompeten und junge Musikliebhaber haben wir bei unseren Dreharbeiten kennenlernen dürfen. In Leipzig bietet Kantorin Ulrike Pippel ein musikalisches Erlebnis für die Allerjüngsten an: Sie erzählt im Gespräch mit Maxi Konang vom gemeinsamen Singen mit Babies. Besucht haben wir auch ein Seminar für erwachsene Jungbläser – Menschen, die als Anfänger aktiv in Posaunenchören musizieren. Landesposaunenwart Tommy Schab spricht dabei über die Arbeit der Sächsischen Posaunenmission. Und Pop-Kantorin Inkeri Hannonen zeigte bei einem Workshop, wie funky ein Gottesdienst klingen kann.