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EMV fördert theologischen Nachwuchs

 

 

 

Bei der feierlichen Übergabe der Deutschlandstipendien an der Universität Leipzig bekam am 2. November 2016 auch Philipp Kurowski aus den Händen der Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking seine Urkunde verliehen. Er ist für zunächst ein Jahr lang Stipendiat des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e.V. (EMV).

Philipp Kurowski studiert im 3. Semester Theologie und ist sehr musikalisch. Er singt im Chor, spielt Klavier, Orgel und Posaune. Durch den Kontakt zum EMV bekommt er die Möglichkeit, die Arbeit bei christlichen Medien kennenzulernen. Der EMV möchte als Förderer den theologischen Nachwuchs fördern und ihm das Berufsfeld Kirche und Medien näherbringen. 

 

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Alle Folgen von Evangelisch in Sachsen auf www.youtube.com

 

Vorschau auf die nächste Folge (27. November):

„Kirche in der Zivilgesellschaft“ 

 

In der neuen Ausgabe ab 27. November widmet sich „Evangelisch in Sachsen“ der Kirche als zivilgesellschaftlicher Akteur. Kirche und Gesellschaft haben viele Schnittstellen, die nicht wegzudenken sind: In Leipzig erstellten die Kirchgemeinden dank ihrer Gemeindemitglieder sowie vieler Freunde und Helfer verschiedener Religionen für ihre Stadt in der Adventszeit 2015 ein ganz besonderes Geschenk.

Und ein Geschenk ist für die Mitarbeiter von Krisenintervention, Einsatzkräften bei Polizei, Technischem Hilfswerk, Rettungsdiensten u.a. auch das Vertrauen auf und der Rückhalt von Gott. Wie sich religiöse Ansätze mit weltlicher menschlicher Hilfeleistung ergänzen, erzählt Polizeipfarrer Christian Mendt anlässlich des 8. Blaulichtgottesdienstes in Dresden. Was die AG Kirche für Demokratie und Menschenrechte macht und wie sie entstand, berichtet der ehemalige Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung und Initiator der AG, Karl-Heinz Maischner, im Gespräch mit Mira Körlin.

 

 

Vertreter der Stadt Leipzig und der Kirche präsentieren stolz die von Bürgern geschriebene Bibel.

 

  

Karl-Heinz Maischner beantwortet im Gespräch mit Mira Körlin Fragen zur AG Kirche für Demokratie. Was diese AG macht und wie sie entstand, sehen Sie ab 27. November im Sachsen Fernsehen.

  Fotos: Karola Richter

 

Neue Folge seit 25. September: "Kirchenräume"

Jedes Kirchengebäude ist geprägt von der Zeit, in der es entstand. „Evangelisch in Sachsen“ stellt die sogenannten Bartningschen Notkirchen vor, die der Architekt Otto Bartning nach dem Zweiten Weltkrieg für Deutschland und auch Sachsen konzipierte.  

Das Ökumenische Seelsorgezentrum am Dresdner Uniklinikum ist ein modernes Haus. Patienten wie auch das Krankenhauspersonal finden dort Raum für ihre Gedanken und Gebete.

Am Kirchbauverein „Rettet St. Aegidien“ in Oschatz zeigt das Magazin, wie eine Kirche Menschen bewegt und stärkt, sich für das Wahrzeichen im Ort einzusetzen. Die Arbeit des Vereins war beispielgebend für viele andere Fördervereine beispielsweise in Torgau, Eilenburg, Lausa oder Leuben.

   

 

 

Folge 4/2016: „Glaube unterwegs“

Ob beim Wandern oder am Meer – auch im Urlaub besuchen viele Menschen die Kirche. Manchmal ist erst dort überhaupt Zeit, sich über wichtige Fragen im Leben Gedanken zu machen. Dabei unterstützen dann Menschen wie der Chemnitzer Pfarrer Christoph Magirius. Er ist als Urlaubsseelsorger während der Sommermonate immer unterwegs. Über seine Erlebnisse spricht er mit Moderatorin Mira Körlin. Die Redaktion ist außerdem zu Gast im Elbsandsteingebirge und besucht die Radfahrerkirche Wehlen. Vorgestellt wird zudem die Jakobikirche in Wilsdruff. Sie ist Autobahn- und Pilgerkirche zugleich.    

 

Foto: Inkowik

Folge 3/2016: „Wenn man die Posaune bläst, so höret!“

Aus Anlass des 2. Deutschen Evangelischen Posaunentags stellt „Evangelisch in Sachsen“ kleine und große Blechbläser vor. Zudem begleitet das Magazin mit Jörg-Michael Schlegel den Cheforganisator des weltweit größten Posaunenbläsertreffens. Schließlich geht es um die Ausstellung „Vom Chor Posaunen zum Posaunenchor in Eibau. Sie erzählt anhand historischer Instrumente von der Jahrhunderte alten Tradition der Blechbläser in den evangelischen Kirchgemeinden der Lausitz.

 

 

Auszeichnung für "Evangelisch in Sachsen"

Die Folge "In der Fremde" erhält Sächsischen Leistungspreis für Lokal-TV

Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien hat am 7. April 2016 den “Sächsischen Leistungspreis Lokal-TV ” verliehen. Den ersten Preis in der Kategorie „Themen-Preis“ gewann das Magazin „Evangelisch in Sachsen“ (Ausgabe „In der Fremde“ vom Januar 2015.) Mit dem Leistungspreis möchte die SLM die privaten Fernsehmacher motivieren, Ereignisse im Verbreitungsgebiet so im Programm zu präsentieren, dass sich ihre journalistische und technische Umsetzung qualitativ deutlich aus der alltäglichen Berichterstattung heraushebt.

 

Der Präsident der SLM, Michael Sagurna (l.), überreicht Daniel Folkmer den Preis.

Foto: SLM

 

In der Folge "In der Fremde" geht es um das aktuelle Thema Asyl/Kirchenasyl/Flüchtlingspatenschaften. „Evangelisch in Sachsen“ hat deshalb zwei Kirchgemeinden besucht: An der Zwickauer Lutherkirche ist die Arbeit mit Migranten integraler Bestandteil der Gemeindekonzeption. In Dresden-Löbtau hat sich die Kirchgemeinde Frieden und Hoffnung mit anderen Partnern zusammengetan, um Asylsuchende willkommen zu heißen. Zu diesem Thema interviewt wurde Albrecht Engelmann, Ausländerbeauftragter der sächsischen Landeskirche.

 

Hier gibt es die Folge zum Anschauen:

  

 

Folge 2/2016: "Für die Seele sorgen"

"Für die Seele sorgen" - Mit Seelsorge beschäftigt sich die neue Sendung des Fernsehmagazins „Evangelisch in Sachsen“. Am Ostersonntag, 27. März, ist die Folge erstmalig im Sachsen Fernsehen zu sehen.

 

Seelsorge heißt: für die Seele sorgen. Das übernehmen tagtäglich Pfarrerinnen und Pfarrer in sächsischen Krankenhäusern. Denn für die körperliche Heilung braucht es auch geistige und geistliche Begleitung. „Evangelisch in Sachsen“ spricht darüber mit Anette Bärisch, Krankenhausseelsorgerin in Bautzen und Bischofswerda. Das Magazin begleitet die Leipziger Klinikclowns, die schwer kranken Kindern auf Station fröhliche Momente bescheren. Außerdem werden die Grünen Damen vorgestellt, die als gute Seelen Patienten im Krankenhausalltag begleiten.

 

Folge 1/2016

Interview mit Landesbischof Dr. Carsten Rentzing

Fünf Monate nach der Einführung von Sachsens Landesbischof Carsten Rentzing zieht das Magazin „Evangelisch in Sachsen“ eine erste Bilanz: Mira Körlin und René Falkner blicken mit dem langjährigen Markneukirchener Pfarrer auf seine spannende Wahl zurück. Sie befragen Rentzing, was ein Bischof tut und welche Ziele er selbst hat. Welche Aufgaben hat die Kirche, wenn nur ein Viertel der Gesellschaft konfessionell gebunden ist? Auch die Rolle der Kirche im Hinblick auf Flüchtlinge und Rentzings konservatives theologisches Profil werden hinterfragt.

 

Aufgrund der längeren Sendezeit von 25 Minuten wird diese Folge von "Evangelisch in Sachsen" bei Bibel-TV zu anderen Zeiten zu sehen sein:

 

Montag, 1.2.16 um 15:00h

Mittwoch, 3.2.16 um 09:30h

 

Die anderen Zeiten bleiben unverändert: täglich 13.30 und sonntags auch 22.30 Uhr bei Chemnitz Fernsehen.

 

 

 

Moderatorin Mira Körlin und René Falkner im Interview mit dem Landesbischof 

Foto: Karola Richter

 

Folge 6/2015: Von Krippen und Plätzchen

Die aktuelle Ausgabe des Fernsehmagazins „Evangelisch in Sachsen“ beleuchtet die Krippenspieltradition zwischen klassischer Weihnachtsgeschichte und aktuellen Fragen. Zudem erzählen Besucher des Leipziger Weihnachtsmarktes, was ihnen Josef, Maria und Jesu Geburt im Stall heute noch bedeuten. Daneben begleitet das Kamerateam in der Chemnitzer Trinitatisgemeinde Christen und Flüchtlinge beim gemeinsamen Plätzchenbacken.

 

 

„Evangelisch in Sachsen“ – die erfolgreiche Sendereihe im Regionalfernsehen sendet schon das vierte Jahr

Sachsen Fernsehen produziert weiter das Kirchenmagazin

Nach den ersten zwölf Folgen in den Jahren 2013 bis 2015 geht es 2016 mit sechs neuen Folgen weiter. Die gemeinsame Produktion des sächsischen Kirchenmagazins „Evangelisch in Sachsen“ mit der "f.i.s. Fernsehen in Sachsen GmbH" ist sehr erfolgreich. In dem 15-minütigen Format werden in kurzen Berichten und Interviews Menschen und Orte in Sachsen vorgestellt, die den christlichen Glauben leben bzw. Anlaufpunkt für christliches Handeln sind.

 

Jeden Tag ist das Magazin um 13.30 Uhr und sonntags auch 22.30 Uhr im Regionalfernsehen bei Chemnitz Fernsehen zu sehen, darüber hinaus zur Sendezeit im Livestream und jederzeit in der Mediathek von Sachsen Fernsehen (bisherige Sendungen dort archiviert):            

                          

http://www.sachsen-fernsehen.de/content/Chemnitz/TV-Livestream

                           

http://www.sachsen-fernsehen.de/content/Chemnitz/Mediathek/Evangelisch-in-Sachsen

 

 

 

 

Bei Bibel-TV sind die Folgen 3x in der Woche zu sehen: mittwochs, 9:45 Uhr,      donnerstags, 17:15 Uhr und in der Nacht von Sonntag auf Montag 0:45 Uhr.

 

Auch in der Oberlausitz ist "Evangelisch in Sachsen"

bei Oberlausitz TV im Internet zu sehen:

 

 

Weitere Regionalsender, die "Evangelisch in Sachsen" ausstrahlen, sind:

 

 

 

 

 

 

Auch bei Television Zwickau ist "Evangelisch in Sachsen" zu sehen: montags (18.30 Uhr), dienstags (17 Uhr), mittwochs (17.30 Uhr) donnerstags (18.30 und 23.30 Uhr), freitags (17.30 Uhr), sonnabends 18.30 Uhr sowie sonntags (17.30 Uhr).

 

 

 

 

 

 

Die Sendereihe ist ein gemeinsames Projekt der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens (EVLKS), des Evangelischen Medienverbandes in Sachsen e. V. (EMV) und des Sachsen Fernsehens. Weitere Infos und die Links finden Sie unter www.medienverband-sachsen.de und www.sachsen-fernsehen.de

 

 

... MEHR zu "Evangelisch in Sachsen" ...

 

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JournalistenFORUM Dresden

"Wo bleibt die Wahrheit?" - Bürger und Journalisten im Gespräch

Beim JournalistenForum „Wo bleibt die Wahrheit?“, das am 28. September im Haus an der Kreuzkirche in Dresden stattfand, nutzten viele Bürger die Gelegenheit mit Journalisten und Medienschaffenden ins Gespräch zu kommen. Hauptanliegen war es, über die Glaubwürdigkeit der Medien zu sprechen und Ursachen für einen zunehmenden Vertrauensverlust ausfindig zu machen. Welche Faktoren spielen eine Rolle, dass immer mehr Bürger am Wahrheitsgehalt von Medien zweifeln? Einiger Bürger zeigten sich sehr zufrieden über die Möglichkeit, einen Journalisten zu befragen, für andere Teilnehmer wiederum konnten Zweifel und Unzufriedenheit nicht beseitigt werden.

 

Einhellig blieb die Erkenntnis, dass das Thema hochaktuell ist. Der EMV und der Kooperationspartner SLM bleiben an den Fragestellungen dran.

JournalistenFORUM Dresden

"Wo bleibt die Wahrheit?" - Bürger und Journalisten im Gespräch

Der EMV und die Sächsische Landesmedienanstalt laden zu einem Forum ein und bringen Journalisten und Bürger zusammen

 

Die Medienverdrossenheit greift um sich, ebenso wie die allgemeine Politikverdrossenheit und ein massiver Vertrauensverlust in Institutionen. Leser wie auch Rezipienten von Hörfunk und Fernsehen erleben die Berichte und Beiträge als unausgewogen, inszeniert oder gar irrelevant für ihre Lebensbezüge.
Ihre Reaktionen unter dem Schlagwort „Lügenpresse“ wiederum greifen Journalisten in ihrem Berufsethos an.

Am Mittwoch, 28. September 2016, 18-20 Uhr, ist im Haus an der Kreuzkirche (An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden) Raum, um miteinander in kleinen Gruppen zu reden unter dem Motto: »Wo bleibt die Wahrheit? – Leser, Hörer und Zuschauer mit Journalisten im Gespräch«. Medienschaffende verschiedener sächsischer Print- und Rundfunkmedien fungieren an diesem Abend nicht als Berichterstatter, sondern als Gesprächspartner für interessierte Bürger. Veranstalter des Podiums ist der Evangelische Medienverband Sachsen in Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt.

 

 

Die Platzzahl für das JournalistenForum Dresden ist auf 60 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber nur nach Anmeldung möglich. Bitte füllen Sie das Formular auf der Internetseite www.journalistenforum-sachsen.de aus. Nach Prüfung und sofern freie Plätze vorhanden sind, erhalten Sie eine Bestätigung zur Teilnahme am JournalistenForum Dresden per E-Mail.

 

 

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EMV vergibt Stipendium

 Leipziger Theologiestudentin wird unterstützt

 

Am 24. November 2015 wurden an der Universität Leipzig durch  die Rektorin Beate Schücking die Deutschlandstipendien an 84  Stipendiaten und Stipendiatinnen vergeben. Zu den Förderern gehört auch der Evangelische Medienverband in Sachsen e. V. (EMV), der zunächst für ein Jahr lang die Theologiestudentin Lina Neeb unterstützt. Sie studiert im 9. Semester Evangelische Theologie und ist zudem Autorin des studentischen Online-Portals theologiestudierende.de. Ehrenamtlich engagiert sich die 23-jährige Wahl-Leipzigerin im Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen. Lina Neeb bereitet sich aufs Examen vor und freut sich über die finanzielle Unterstützung und die Möglichkeit, den Bereich Kirche und Medien näher kennenzulernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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JournalistenFORUM Leipzig

"Wo bleibt die Wahrheit?" - Bürger und Journalisten im Gespräch

Der EMV und die Sächsische Landesmedienanstalt laden zu einem Forum ein und bringen Journalisten und Bürger zusammen

 

Die Medienverdrossenheit greift um sich, ebenso wie die allgemeine Politikverdrossenheit und ein massiver Vertrauensverlust in Institutionen. Leser wie auch Rezipienten von Hörfunk und Fernsehen erleben die Berichte und Beiträge als unausgewogen, inszeniert oder gar irrelevant für ihre Lebensbezüge.
Ihre Reaktionen unter dem Schlagwort „Lügenpresse“ wiederum greifen Journalisten in ihrem Berufsethos an.

Am Montag, 26. Oktober 2015, 18 Uhr, soll in der Friedenskirche Leipzig-Gohlis Raum sein, um miteinander in kleinen Gruppen zu reden unter dem Motto: »Wo bleibt die Wahrheit? – Leser, Hörer und Zuschauer mit Journalisten im Gespräch«. Medienschaffende verschiedener sächsischer Print- und Rundfunkmedien fungieren an diesem Abend nicht als Berichterstatter, sondern als Gesprächspartner für interessierte Bürger. Veranstalter des Podiums ist der Evangelische Medienverband Sachsen in Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt.

 

Mira Körlin vom Evangelischen Medienverband Sachsen sprach bei Info tv leipzig über die Glaubwürdigkeit der Medien und stellt die Veranstaltung »JorunalistenForum Leipzig« vor.
Zu sehen ab Minute 20 im Video: http://www.info-tv-leipzig.de/str.../sendungen/leipzig-um-7/

 

Die Platzzahl für das JournalistenForum Leipzig ist auf 50 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber nur nach Anmeldung möglich. Bitte füllen Sie das Formular auf der Internetseite www.journalistenforum-leipzig.de aus. Nach Prüfung und sofern freie Plätze vorhanden sind, erhalten Sie eine Bestätigung zur Teilnahme am JournalistenForum Leipzig per E-Mail.

 

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Evangelischer Medienverband in Sachsen e. V. hat Vorstand gewählt

Neuer Vorstand für kirchliche Medienarbeit in Sachsen

 

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. (EMV) hat satzungsgemäß am 28.09.2015 seinen Vorstand gewählt und kann die kirchliche Medienarbeit in Sachsen kontinuierlich fortsetzen. OLKR Dietrich Bauer wurde zum Vorsitzenden wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen weiterhin als stellvertretender Vorsitzender Pfr. Frank Manneschmidt aus Zwickau sowie die Vorstandsmitglieder Superintendent Martin Henker aus Leipzig, OKR Werner Scheibe von der Diakonie aus Radebeul und Mira Körlin aus Dresden, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenbezirk Dresden. Als Synodaler gehört der Kommunikationswissenschaftler Leonhardt Krause ebenso zum Vorstand. Die Geschäftsführung hat weiterhin Sebastian Knöfel vom Evangelischen Medienhaus in Leipzig inne.

Der Vorstand des EMV arbeitet ehrenamtlich und setzt sich für die Vernetzung kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit sächsischen Medien ein.

 

 

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Verabschiedung von Pfarrer Andreas Beuchel als Senderbeauftragter der ev. Landeskirchen

Pfarrer Andreas Beuchel wurde in einem feierlichen Gottesdienst und anschließendem Empfang am 28.09.2015 in der Friedenskirche Leipzig als Senderbeauftragter der Evangelischen Landeskirchen beim MDR verabschiedet. Die Predigt hielt Andreas Beuchel selber. Beim anschließenden vom EMV ausgestalteten Empfang sprachen Landesbischof Dr. Carsten Rentzing und MDR-Intendantin Karola Wille. Landesbischof Carsten Rentzing bekannte in einem Grußwort, selbst bei Gottesdienstübertragungen von Beuchel gelernt zu haben, „dass man nicht immer viele Worte machen muss, um Wesentliches zu sagen“. Er dankte dem scheidenden Senderbeauftragten dafür, dass er mit seiner Arbeit entscheidend zu einem guten Verhältnis zwischen Kirche und MDR beigetragen habe. Rentzing sagte außerdem: „Ich freue mich, dass ich nicht nur bei Ihrem Abschied, sondern auch bei Ihrer Einführung (als Superintendent) dabei sein kann. Dann wird es zwischen uns ein noch engeres Verhältnis geben.“

Aus der Landeskirche Anhalt kamen dankende Worte des Abschieds von Kirchenpräsident Joachim Liebig, zugleich Vorsitzender des Evangelischen Presseverbandes in Mitteldeutschland.

Acht Jahre war Andreas Beuchel für die Übertragung von Gottesdiensten und Verkündigungssendungen im Fernsehen und Rundfunk verantwortlich und hat in dieser Zeit die Vernetzung von Kirche und Medien vorangetrieben. Er vertrat die Interessen der fünf evangelischen Landeskirchen im Sendegebiet des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), hielt die Verbindung zum Intendanten, den Hörfunk- und Fernsehdirektoren sowie den Landesfunkhäusern, vermittelte die Interessen der Landeskirchen und vertrat diese auch in den Rundfunkausschüssen und Kommissionen der EKD.

Am 4.10.2015 wird Pfarrer Beuchel im Gottesdienst in Meißen als Superintendent von Meißen-Großenhain eingeführt. In der Kirchgemeinde Skassa-Strießen im Kirchenbezirk Großenhain war Beuchel nach seinem Theologiestudium Gemeindepfarrrer und Jugendpfarrer, ehe er 1999 Pfarrer in Dresden und 2007 Senderbeauftragter wurde.

 

 

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Evangelischer Medienpreis 2015:
Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger!

In den Kategorien "Bestes Gesamtkonzept", "Kreativster Gemeindebrief" und "Publikumspreis" wurden die besten Gemeindebriefe Sachsen ausgewählt und geehrt. Die Preisverleihung und Bekanntgabe der Gewinner fand am 5. September zum Tag der Sachsen auf der MDR-Hauptbühne statt. Wir freuen uns sehr, Ihnen hiermit die Presiträger vorstellen zu dürfen.
Mehr Infos zum Evangelischen Medienpreis 2015

 

Preisträger des EVANGELISCHEN MEDIENPREISES 2015

 

 

 

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Medienverband vergibt Stipendium

 

Der Evangelische Medienverband in Sachsen e.V. (EMV) unterstützt die Leipziger Theologiestudentin Svenja Nordholt im Rahmen des Deutschlandstipendiums mit 150 Euro monatlich. Am 3. November übergab der Leipziger Superintendent Martin Henker vom Vorstand des Medienverbandes bei einer Festveranstaltung im Rektorat der

 

Leipziger Universitätdie Förderurkunde. Ziel ist, dass die 23-jährige Studentin im 5. Semester intensiver den Bereich Kirche und Medien kennenlernen kann.Das Deutschlandstipendium ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit privaten Förderern aus Bereichen der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Dabei verdoppelt der Bund jeden von Förderern zur Verfügung gestellten Betrag.
www.deutschlandstipendium.de  

 

 

 

 

 

 

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Rundfunkpreis Mitteldeutschland

EMV vergibt Sonderpreis "Reformation und Politik"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: SLM

 

Der Rundfunkpreis Mitteldeutschland ‒ Fernsehen,  gemeinsam initiiert von der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA), der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM), ist am 24.10.2014 vor rund 250 Gästen im Zoo Leipzig zum zehnten Mal verliehen worden. Der Preis bildet inzwischen einen der wichtigsten Leistungsvergleiche unter privaten kommerziellen Fernsehveranstaltern in Mitteldeutschland und ehrt auch in diesem Jahr insgesamt sieben herausragende Lokal-TV-Beiträge Preisträger des Sonderpreises zum Thema “Reformation und Politik”, der mit 1.000 € vom EMV dotiert war, ist Mike Langer von TV Altenburg (Thüringen). Mira Körlin vom Vorstand des EMV überreicht ihm die Urlunde und das Preisgeld. Ihm gelingt mit seinem Beitrag “Spalatin – der Politiker an Luthers Seite” ein kurzweiliges Portrait des nahezu unbekannten Unterstützers und Wegbegleiters Luthers.

 

Den Beitrag können Sie sich hier anschauen.

 

 

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DER SONNTAG - Infos vorab per Newsletter

Die sächsische Kirchenzeitung DER SONNTAG gibt für alle Neugierigen vor dem gedruckten Exemplar einen Newsletter heraus, der Ihnen schon am Mittwoch Infos zur neuen Ausgabe gibt. Sie können hier den Newsletter abonnieren:

 

https://www.sonntag-sachsen.de/newsletter/

  

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EMV positioniert sich zum geplanten Jugendangebot von ARD und ZDF

Leipzig, 29.9.2014 Das von ARD und ZDF gemeinsam geplante Jugendangebot muss von der Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober 2014 einstimmig verabschiedet werden. Noch gibt es verschiedene Ansichten. Damit das Projekt starten kann, hat sich der EMV in einem Schreiben an den sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich für die Realisierung eines crossmedialen Angebots für jugendliche Menschen zwischen 14 und 29 Jahren ausgesprochen. Das Schreiben im Original können Sie hier ansehen.

 

 

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Der EMV auf dem Landeskirchentag

Im Gespräch mit …

Redakteure freuen sich auf Sie!

 

Die Redakteure des SONNTAGs und Rundfunk-Kirchenredakteure möchten am Sonnabend mit Ihnen ins Gespräch kommen und freuen sich über Ihre Meinungen, Anregungen und Fragen. Wie kommt ein Thema in die Zeitung? Wie viele Leserbriefe gibt es? Oder wie sieht die Person zur Radiostimme aus? Am Stand des SONNTAG im Salzgässchen (Nähe Café Riquet) begrüßen Sie Stefan Seidel (11-12 Uhr), Christine Reuther (12-13 Uhr) und Chefredakteur Andreas Roth (16-17 Uhr). Geistig auftanken können Sie auch am Stand in der Petersstraße (Nähe Markt) und mit der Kirchenredakteurin von Radio PSR und R.SA Friederike Ursprung sprechen. Zugegen sind dort auch Christine Reuther (11-12 Uhr) und Andreas Roth (17-18 Uhr). „Nachgedacht“-Redakteurin Maxi Konang von Hitradio RTL lädt Sie zum Stand im Familienzentrum am Bildermuseum (vorm Haupteingang) ein.

 

 

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Leipzig lädt im Juni 2014 zum Landeskirchentag ein

Der EMV und DER SONNTAG sind mit dabei!

Unter dem Motto "Hier stehe ich" finden vom 27. bis 29. Juni 2014 in Leipzig das Deutsche Evangelische Chorfest und der Landeskirchentag statt. Im Rahmen des ersten gesamtdeutschen Treffens evangelischer Chöre sollen in verschiedenen Kirchen und auf Plätzen der Stadt Konzerte geboten werden. Rund 10.000 Teilnehmer werden erwartet.

 

Das parallel zum Landeskirchentag stattfindende Chorfest sei das erste Treffen evangelischer Kirchenchöre in Deutschland seit 1945. Höhepunkt ist ein für den 28. Juni geplantes Konzert auf dem Leipziger Marktplatz. Außerdem soll eine Auftragskomposition für die 10.000 Sänger - unter Mitwirkung der Leipziger "Thomaner" - uraufgeführt werden. Zum Abschluss von Kirchentag und Chorfest gibt ist einen gemeinsamen Gottesdienst im Zentralstadion.

 

 

Mit dabei sind auch der Evangelische Medienverband mit einem Workshop, einem Programmteil "Schaufenster Kirche" und einem Stand. DER SONNTAG plant eine Sonderausgabe und wird das Ereignis medial begleiten.

 

Informationen zur Anmeldung, Unterkunft und Teilnahmemöglichkeiten finden Sie unter www.leipzig2014.de.

 

Weitere Neuigkeiten gibt es unter:

  

http://www.sonntag-sachsen.de/2013/06/21/hier-stehen-wir/

 

http://www.sonntag-sachsen.de/2014/01/05/sangerin-sucht-sofa/

 

 

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